Hisnul Muslim 262

Der Vorzug von Tasbih, Tahmid, Tahlil und Takbir

(1)لَا إِلهَ إِلَّا اللَّهُ وَحْدَهُ لَا شَرِيكَ لَهُ، اللَّهُ أَكْبَرُ كَبيراً، وَالْحَمْدُ للَّهِ كَثيراً، سُبْحَانَ اللَّهِ رَبِّ الْعَالَمِينَ، لَا حَوْلَ وَلَا قُوَّةَ إِلَّا بِاللَّهِ الْعَزِيزِ الْحَكِيمِ(2)اللَّهُمَّ اغْفِرْ لِي، وَارْحَمْنِي، وَاهْدِنِي، وَارْزُقْنِي

Laa 'ilaaha 'illallaahu wahdahu laa shareeka lahu, Allaahu 'Akbaru kabeeran, walhamdu lillaahi katheeran, Subhaanallaahi Rabbil-'aalameen, laa hawla wa laa quwwata 'illaa biilaahil-'Azeezil-Hakeem.

Ein Wüstenaraber (Beduine) kam zum Gesandten Allahs (s.a.s.) und sagte: "Lehre mich Worte, die ich sagen soll." Er (s.a.s.) sagte: "Sprich: 'Es gibt keine Gottheit außer Allah, dem Einzigen, der keinen Partner hat. Allah ist der Größte; viel Lob gebührt Allah; Preis sei Allah, Dem Herrn der Welten. Es gibt keine Macht noch Kraft außer bei Allah, dem Allmächtigen, dem Allweisen.'" Er sagte: "Diese sind für meinen Herrn und was ist für mich?" Er (s.a.s.) antwortete: "Sprich: 'O Allah, vergib mir, sei mir barmherzig, leite mich recht und versorge mich.'"